In Po polopo popo po erzählt Donatienne Amann von der fiktiven Saison einer lokalen Fussballmannschaft, begleitet von einem Gesangsquartett, das Fangesänge neu interpretiert. Mit Humor und Musik beleuchtet das Stück die Leidenschaft für den Sport, den Teamgeist und den Platz der Frauen im Sport.
Von der Umkleidekabine über verschossene Penaltys bis zu unwahrscheinlichen Siegen führt Donatienne Amann das Publikum durch die fiktive Saison einer lokalen Fussballmannschaft – im Stil einer Sportdokumentation. An ihrer Seite verleiht ein Gesangsquartett den Fangesängen den Klang eines Dorfchors.
Mit Humor und Gefühl erkundet diese Parodie die Begeisterung auf den Tribünen, den Zusammenhalt und die Kraft gemeinsamer Emotionen, ohne die Gewalt auszublenden, die aus Leidenschaft entstehen kann. In ihrem zweiten, nicht ganz solistischen Soloprogramm feiert Donatienne Amann den Teamgeist und den Platz der Frauen im Sport. Das Stück richtet sich an ein Publikum ab 10 Jahren.